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Drivers4europe – Angebot für deutsche Transportunternehmen

 

Drivers4europe vermittelt hochmotivierte und geprüfte Berufskraftfahrer aus Kenia.
Alle Fahrer sind handverlesen, und jeder einzelne Bewerber ist uns persönlich bekannt.

Dank eines speziellen Migrationsabkommens zwischen Deutschland und Kenia können wir qualifizierte Fahrer innerhalb von nur 8–12 Wochen nach Deutschland vermitteln.

Durch unsere intensive Vorbereitung in Kenia – mit deutschen Fahrlehrern, zertifiziertem Deutschkurs A1 und einem umfassenden ETC Bootcamp Skill Test – stellen wir sicher, dass die Fahrer nach ihrer Einreise nahtlos in den deutschen Qualifikationsprozess einsteigen können.

Basiskosten (für alle Modelle verbindlich)

Bei Vertragsabschluss wird pro Fahrer eine Pauschale von 250 € erhoben.

Diese umfasst:

  • Aufbereitung aller notwendigen Nachweise zur Antragstellung beim Landesamt für Migration von Fachkräften

  • Koordinations- und Aufsichtstätigkeit beim Termin im deutschen Konsulat in Nairobi

  • Unterstützung bei der Antragstellung für staatliche Fördergelder (bis zu 1.500 € je Fahrer, abhängig vom Bundesland)

  • Nutzung unserer standardisierten und bewährten Vertragsdokumente, u. a.:

    • Arbeitsverträge für Fahrer nach deutschem Recht, zweisprachig (Deutsch/Englisch)

    • Rückzahlungsvereinbarung mit dem Fahrer über 50 % seiner Ausbildungskosten

    • Weitere geprüfte Vertragsmuster, die den gesamten Prozess absichern

  • Coaching Ihres Mitarbeiters, der in Ihrem Unternehmen für die Fahrermigration verantwortlich ist, damit alle Prozesse verstanden und langfristig eigenständig begleitet werden können

Zusätzlich:

  • Erfolgsprämie von 275 € pro Fahrer – zahlbar erst bei Erhalt des deutschen Visums

Version 1 Intensiv Vollzeitausbildung 4 Monate

  • Deutsche Führerschein-Prüfungsfragen der Klassen B, C, CE, D

  • IHK-Prüfungsfragen zur beschleunigten Grundqualifikation (Code 95)

  • Sprachausbildung Deutsch A1 inkl. Fachsprache Transport & Logistik

  • Ausbildung & Vorprüfung durch deutsche Fahrlehrer mit deutscher Lernsoftware

Kosten:

  • 1.000 € pro Fahrer und Monat → 4.000 € Gesamtkosten

  • Zusätzlich ca. 250 € Lohn pro Monat je Fahrer, da die Teilnehmer während der viermonatigen Vollzeitausbildung in Kenia von etwas leben müssen!

Vorteile:

  • Die Zeit der Vorabzustimmung durch die Landesagentur für Migration und die anschließende Zeit bis zum Erhalt des Visums wird in Kenia bereits sinnvoll genutzt.

  • Arbeitgeber ersparen sich mindestens 4 Monate Ausbildungsaufwand in Deutschland, wo vergleichbare Schulungen mit deutlich höheren Kosten verbunden wären – insbesondere Lohnkosten, Unterkunft und organisatorischer Aufwand.

  • Die in Kenia verwendete deutsche Lernsoftware ist eine in Deutschland gängige Software, die von vielen Fahrschulen eingesetzt wird. Sie kann in Deutschland von der beauftragten Fahrschule nahtlos weitergenutzt werden – sowohl für die Fahrerlaubnisprüfung als auch für die IHK-Prüfung Code 95.

  • Lernprotokolle (Führerscheinfragen, IHK-Vorbereitung, Sprachkurs) sind für Arbeitgeber jederzeit einsehbar – volle Transparenz über den Ausbildungsstand jedes Fahrers.

  • Fahrer können nach Ankunft in Deutschland bereits nach ca. 2 Monaten einsatzbereit sein.

Version 2 Take Away / der alte "Klassiker"

  • Fahrer sind bereits ETC Bootcamp geprüft (zweitägige Fähigkeitsprüfung)

Kosten:

  • 2.000 € Prämie pro Fahrer bei Eintreffen in Deutschland

  • 2.500 € Prämie nach 3 Monaten Beschäftigung

  • Gesamtkosten pro Fahrer: 4.500 €

  • Der Fahrer wird vertraglich verpflichtet, 50 % dieser Kosten selbst zu tragen (Rückzahlungsvereinbarung über den Arbeitsvertrag)

Vorteile:

  • Schnellstmöglicher Zugang zu geprüften Fahrern (Einreise innerhalb 8–12 Wochen)

  • Faire Kostenaufteilung: Arbeitgeber und Fahrer teilen die Investition

  • Sehr günstiges Modell im Vergleich zu einer kompletten Vorab-Ausbildung im Ausland

  • Planungssicherheit: Zahlungen ausschließlich erfolgsabhängig, keine Vorabbelastung

  • Arbeitgeber können zusätzlich von staatlichen Fördermitteln profitieren (bis zu 1.500 € pro Fahrer, je nach Bundesland)

Einschränkungen:

  • Keine persönliche Betreuung bei der Ausbildung in Deutschland

  • Drivers4europe stellt lediglich die Lernsoftware für die Führerscheinausbildung sowie den Deutschkurs zur Verfügung

  • Die Verantwortung für die Ausbildung, Organisation und Prüfungsvorbereitung liegt vollständig beim deutschen Arbeitgeber bzw. der beauftragten Fahrschule

Fazit:
Version 2 eignet sich vor allem für Arbeitgeber, die bereits Erfahrung im Migrationsverfahren haben und die organisatorischen Abläufe in Deutschland selbst sicherstellen können.
Es ist jedoch zu beachten, dass die Kosten für Ausbildung und Prüfungen in Deutschland nicht unerheblich sind und zusätzlich einkalkuliert werden müssen.

Wir haben Fahrer, die aktiv im Job in Kenya sind, und aus vertraglichen Gründen nicht an einem 4-Monate Intensivkurs teilnehmen können. Für diese Fahrer ist dieser Version die geeignestere. 

Die Fahrerprofile finden Sie in unserem Jobportal Drivers4europe

Version 3 - long distance payment

  • Erfolgsabhängige Vergütung – keine Vorabzahlung durch den Arbeitgeber, außer die Basiskosten

  • Alle Fahrer haben den ETC Bootcamp Skill Test erfolgreich bestanden (Sehtest, Reaktion, Fitness, Belastung, Theorie, Simulator, Rückwärtsfahren 50 m über Spiegel)

  • Nach Einreise in Deutschland: Sprachausbildung Deutsch A1 und Prüfungsvorbereitung Führerschein & IHK Code 95

Kostenmodell:

  • 12,5 % des Bruttolohnes pro Fahrer über 18 Monate

  • Beispiel (3.000 € Bruttolohn): 375 €/Monat → 6.750 € gesamt

  • Der Fahrer wird vertraglich verpflichtet, 50 % dieser Kosten selbst zu tragen (über Rückzahlungsvereinbarung im Arbeitsvertrag)

Vorteile:

  • Kein finanzielles Risiko durch hohe Vorabzahlungen – Arbeitgeber zahlen nur die Basiskosten sowie erfolgsabhängig bei tatsächlicher Beschäftigung

  • Planbare monatliche Belastung statt großer Einmalzahlungen

  • Fördermittel können die Kosten zusätzlich senken (bis zu 1.500 € pro Fahrer, je nach Bundesland)

  • Maximale Sicherheit für Arbeitgeber – Zahlung ausschließlich bei Erfolg

  • Langfristige Bindung der Fahrer durch 18 Monate Vertragslaufzeit

  • Hohe Qualitätsgarantie, da alle Fahrer die Bootcamp-Prüfung bestanden haben

Einschränkungen:

  • Dieses Modell ist langfristig teurer als Version 1 oder 2

  • Arbeitgeber verpflichten sich zur Zahlung über den gesamten Zeitraum von 18 Monaten

  • Für Unternehmen, die schnelle und günstige Lösungen suchen

Fazit:
Version 3 eignet sich für Arbeitgeber, die maximale Sicherheit und Flexibilität wünschen.
Es gibt kein finanzielles Risiko durch hohe Vorabzahlungen – außer den Basiskosten. Dafür verteilen sich die Kosten auf 18 Monate und fallen in der Gesamtsumme höher aus.
Ideal für Speditionen, die Zahlung nur bei Erfolg bevorzugen und langfristig mit einem Fahrer planen möchten.

Clever gemacht!

Der deutsche Gesetzgeber hat als Auflage zur Visabestimmung bei angehenden Berufskraftfahrern eingefügt, dass die nur eine 20-Stunden Beschäftigung je Woche zulässig ist, so lange die Anwärter nicht über die notwendige Qualifikation zu Führerschein und C95 verfügen!

Das sichert jeden Arbeitgeber ab, und die Arbeitnehmer haben eine weitere Motivation die Prüfungen so schnell wie möglich hinter sich zu bringen!

Meine Empfehlung aus jahrelanger Führerschein-Ausbildung:

Die Version 1 ist die Beste!

Gruppendynamik als Erfolgsfaktor in der Intensivausbildung

Die Teilnehmer verbringen vier Monate in Vollzeit gemeinsam in Ausbildung. In dieser Zeit wächst die Gruppe eng zusammen – es entsteht eine starke Gruppendynamik, die weit über reines Lernen hinausgeht.

  • Die Fahrer unterstützen sich gegenseitig bei den täglichen Übungen, Lernmodulen und Prüfungsvorbereitungen.

  • Durch den gemeinsamen Alltag entwickelt sich eine Kameradschaft und Verlässlichkeit, die später im Arbeitsumfeld von großem Vorteil ist.

  • Schwierigkeiten im Lernprozess werden nicht allein getragen – die Gruppe sorgt für gegenseitige Motivation und hilft, Wissenslücken zu schließen.

  • Diese gegenseitige Hilfsbereitschaft ist ein natürlicher Verstärker des Lernerfolgs und führt dazu, dass die Teilnehmer ihre Prüfungen mit größerer Sicherheit bestehen.

  • Zudem profitieren Arbeitgeber davon, dass Fahrer, die bereits als eingespieltes Team nach Deutschland kommen, sich schneller in den Betrieb integrieren und auch untereinander im Alltag für stabile Abläufe sorgen.

Kurz gesagt:
Die Intensivausbildung in Kenia schafft nicht nur Wissen, sondern auch eine Gruppenidentität, die man so nur selten in der klassischen Ausbildung in Deutschland findet.

Gründer der Drivers4europe Idee

ich bilde LKW Fahrer für meine Betriebe seit 1990 aus. Seit wir für die Rallye Paris-Dakar den Berge-und Rettungsdienst in der Wüste organisiert haben, 1991 für das Auswärtige Amt und internationales Rote Kreuz in Russland, Wolgograd, wo wir für 6 Monate hilfsbedürftigen Menschen Lebensmittel und Kleidung gebracht haben.

Wir haben schon immer auf Intensiv-Ausbldung gesetzt, was weitaus bessere Prüfungserfolge liefert, und darüber hinaus ein bemerkenswerte Gruppendynamik, in der sich die Schüler in allen Fragen gegenseitig unterstützen